nach längerer Abstinenz

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • nach längerer Abstinenz

      Nun wünsch ich erstmal allen ein Gesundes Neues Jahr.
      Längere Auszeit und nun musste auch noch ein Geschenk für eine Betriebsfeier her. Da der Beschenkte Sushi,Sashimi und dergleichen mag, dachte ich, es soll ein Yanagiba sein
      Gleich etwas größer (502mm) falls die Fische größer werden...
      Rückseite satter Hohlschliff, als Griff Ebenholz, etwas Zinn und Knochen. Ich habs gleich mal ausprobiert und muss sagen: der Hohlschliff hat was. Es haftet nichts mehr an und die Klinge läßt sich vorzüglich führen. Bei der Länge macht man im Zugschnitt richtig Meter...
      Da wird wohl noch ein Eigenbedarfsyanagiba folgen, obwohl ich ja eins habe aber das ist gekauft und viel kleiner. Rattenscharf bekommt man die Teile ja, da die Schneide auf Null geht.
      Eine Scheide mit gedrechselten Stift zur Arretierung. Alles ok bis aufs Fotografieren. Passt nicht in den Fotokarton.
      Seht selbst:
      Bilder
      • P1120149.JPG

        293,88 kB, 1.133×850, 177 mal angesehen
      • P1120154.JPG

        291,31 kB, 1.133×850, 132 mal angesehen
      • P1120147.JPG

        299,27 kB, 1.133×850, 114 mal angesehen
      • P1120104.JPG

        485,83 kB, 1.133×850, 111 mal angesehen
      Mit scharfen Grüßen
      Jörg

      Meine Arbeiten hier zimdahl-privat.de
    • Hallo Jörg,

      wunderbares Gerät.
      Ich hatte es ja schon in der Hand.
      Die Bilder sind doch sehr gut geworden,das einzige was auf der Strecke bleibt ist die wahrhaftige Größe von dem Teil.
      Ich glaub die Hobbitschwerter waren auch so lang ;) , eine Herausforderung für Macher mit "normalem" Härteofen.

      Gruß Carsten
      "ich schärfe nichts mehr...bleiben sie auch länger stumpf" leielekt Februar 2017

      Schmutzige Hände sind ein Zeichen für sauberes Geld
    • Hallo ,
      der Stahl ist noch aus der CSSR...CSN 22_5810 R3 und ich vermute wegen dem hohen Wolframanteil ähnlich unserem HS 1.3202
      Ist jedenfalls eine Herausforderung für den Bandschleifer bzw. die 3M Bänder. Erstaunlich war für mich die Qualität der Schneide. Liegt aber vermutlich an der Klingengeometrie. Inspiriert dazu hat mich das Yanagiba vom @Orgelfisch aus dem gleichen Stahl, nur etwas kürzer. Mit normalen Härteofen machst Du da nichts bei 1210-1250 C°.
      Mit scharfen Grüßen
      Jörg

      Meine Arbeiten hier zimdahl-privat.de
    • Hallo Andree,
      beim Schneiden mit dem Messer ist er nicht so warm... ;)
      Nur eben als Härtefenster gedacht. Da ich den gehärtedten Stahl aber nass geschliffen habe (elende Sauerei) ist mir diese Temperatur egal. Ich glaube mein Ofen würde dass schaffen aber ob die Isoplatten über 1200 C° aushalten? Die Chromstähle bringe ich bis 1080 C° und man sieht nichts...Ein Versuch ist es nicht wert!
      Mit scharfen Grüßen
      Jörg

      Meine Arbeiten hier zimdahl-privat.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von leielekt ()

    • Hallo Heiri,
      Du irrst :CSSR=unsere Nachbarn bis zum kommunistischen Zusammenbruch. Funkenbild und Recherche lassen vermuten 1.3202. Egal!
      Auch wenn jetzt mancher sagen wird:..völlig ungeeignet ! Dass Ergebnis beim Hantieren widerlegt es aber. Bei mir nach 10 Lachsen und beim @Orgelfisch ist es ja noch in der Küche und ich habe nichts negatives gehört. Sicher ist dieser Anschliff nicht gerade der Richtige beim Schneiden am Knochen!
      Die Größe ist vielleicht etwas übertrieben aber als Geschenk macht es was her. Er hat sich gefreut und alles ist gut.
      Mit scharfen Grüßen
      Jörg

      Meine Arbeiten hier zimdahl-privat.de