Scheine und Karten getrennt.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Scheine und Karten getrennt.

      Der klassische Geldbeutel hat ausgedient, immer das gleiche Procedere, wo ist mein Portemonnaie?

      In der Umhängetasche oder noch im Rucksack vom gestrigen Ausflug?

      Ab sofort in den Jeans: Linke Tasche, rechte Tasche und zwar vorne. Gut gesichert, griffbereit und wenig störend.

      Etwas Selbstgebasteltes für mich, von mir. Lady hat keine Zeit, andere Hobbys fordern momentan ihre Aufmerksamkeit.

      Zunächst, vor einigen Wochen ein kleines Wallet für Karten und gestern eine Umhüllung für Scheine.

      Das Wallet für die Karten ist aus Sattelleder


      und für die Scheine aus Shell Cordovan, Leder vom Pferd. (Richtig gutes Zeug) Inspirationen by youtube.




      Liebe Grüße
      Die Hand voller Asse
      .......aber das Leben spielt Schach.
    • Hallo Rolf,

      das sieht beider wunderbar aus, sehr schöne Arbeit.

      Ich hab auch gerne das Geld und die Karten getrennt, für den Fall eines Verlustes ist nur eins von beiden weg.

      Schöner Fotohintergrund, manche habens eben ;)

      Gruß Carsten
      "ich schärfe nichts mehr...bleiben sie auch länger stumpf" leielekt Februar 2017

      Schmutzige Hände sind ein Zeichen für sauberes Geld
    • Sehr schöne Arbeiten, Rolf!

      Beide für sich sind sehr brauchbar und optisch ebenfalls sehr ansprechend.
      Getrennt tragen ist eine gute Idee zwecks ev. Verlust.
      Ich gehe schwer davon aus, dass Du bald nochmal einen Satz für Edith machen musst .... :floet:
    • Danke Freunde für die Likes und Kommentare.

      Orgelfisch schrieb:



      Schöner Fotohintergrund, manche habens eben ;)
      Ja, da sagst Du was. Von den Teilen habe ich drei Alben voll geerbt. :) Grafisch sind die richtig toll gemacht, für die kurze Zeit ihrer Gültigkeit. :greenthumbs:


      droppoint schrieb:

      Beides schöne Teile. Ich fänd aber zwei in eins bessser, die Taschen sind ja schon voll genug. Kommt ja noch Schlüsselbund, Taschenmesser und Smartphone dazu.
      @droppoint zwei in eins ist in Arbeit, die nächste Lieferung des Cordovan ist avisiert. Zwei Shells vom Pferd sollten ausreichen um die nächsten Erfahrungen, mit diesem tollen Material, zu machen.

      Für meine Münzen habe ich eine "Marokkobörse" und somit bin ich gut gerüstet, für alle Unternehmungen. :)

      Beste Grüße
      Die Hand voller Asse
      .......aber das Leben spielt Schach.
    • Servus Rolf,

      zwei wirklich schöne Arbeiten. Vor allem gefällt mir die Idee, das Scheinefach als "Clip" auszuführen. In mehrfacher Hinsicht sehr, sehr praktisch! :thumbsup:

      Viele Grüße
      Marc

      PS. Pferdeleder ist immer wieder toll anzuschauen. Als Uhrenarmband bin ich immer daran vorbei geschrammt, weil es nicht zu meinen Uhren passt. Beim Schuhwerk schüttelt einen der Preis, das ist bislang also auch nichts geworden. Aber irgendwann, da...! :bang:
      Früher war alles besser. Ich auch.
    • Ja schöne Arbeiten, zweifelsfrei, allein der Sinn Karten und Scheine zu trennen erschliesst sich mir in keinster Weise. Ein paar Geldscheine sind gefaltet nicht dicker wie ein, zwei Karten... die würden da sicher auch Platz finden...

      Für mich würde ich da nur Nachteile sehen, so eben auch jetzt auf 2 Teile aufzupassen und diese zu suchen und zusätzlich noch einen Taschenplatz zu belegen. Wobei ich immer weiss wo sich meine Geld und Kartenbörse befindet, nämlich in meiner Hosentasche und nirgendwo anders... so kann ich dein Problem nicht teilen.

      Fazit: Unpraktisch und nix für mich...

      Trotzdem viel Spaß damit!

      Gruss Jürgen
    • Sascha, Marc, Jürgen und Axel, vielen Dank für Eure Beiträge.


      Eisbaer schrieb:

      Aber irgendwann, da...! :bang:
      ... bin ich gespannt. Auch ich habe einen Faible für Uhren. Mal schauen ob sich da für mich was ergibt, mit diesem Leder. Passen muss es, wie bei so Vielem.


      j-o-e schrieb:

      Ja schöne Arbeiten
      Danke Jürgen, mir gefallen sie auch und ich freue mich sehr, mal wieder etwas von Dir zu lesen. Ich lese Deine Beiträge immer mit Interesse. :)


      j-o-e schrieb:

      Wobei ich immer weiss wo sich meine Geld und Kartenbörse befindet, nämlich in meiner Hosentasche und nirgendwo anders... so kann ich dein Problem nicht teilen.
      Du Glücklicher, mir geht es da anders, wie bereits geschrieben, aber das ist natürlich weit von einem Problem entfernt. ;)

      Ich erkläre es Dir mal etwas genauer.

      In meinem Geldbeutel befinden sich normalerweise Karten, Geldscheine und Hartgeld, zusätzlich natürlich die allfälligen Papiere wie Personalausweis, Führerschein etc.

      Das alles zusammen stört mich schon länger in meiner Gesäßtasche, das ist der Grund für die Suche nach anderen Lösungen.

      Diese, meine Lösung, muss ausschließlich mir persönlich gefallen und das tut sie.

      Ein Beispiel am Rande. Als Radfahrer sind mir die Karten unterwegs im Wege und unnötig, denn eine Brotzeit oder ein Eis bezahle ich grundsätzlich bar. Hierfür ist das Pferdelederteil gedacht, zumal es sich super in der Radlerhose trägt.

      Im Shopping Center Darmstadt, mit der besten aller Ehefrauen, habe ich ausschließlich meine Karten einstecken.

      Auf alle Fälle danke ich Dir, dass Du mich mit Deiner Einschätzung auf den richtigen Weg führen willst.

      Euch allen ein schönes Wochenende.

      Beste Grüße
      Die Hand voller Asse
      .......aber das Leben spielt Schach.
    • felsenmeer schrieb:

      Das alles zusammen stört mich schon länger in meiner Gesäßtasche, das ist der Grund für die Suche nach anderen Lösungen.

      Servus Rolf,

      genau so geht es mir halt auch, weshalb ich ebenfalls die getrennte Lösung praktiziere. Wobei ich zugeben muss, dass man als einer, der seine Brezn ohne EC-Karte zahlt, natürlich hoffnungslos veraltet ist. :greenalien:

      Viele Grüße
      Marc
      Früher war alles besser. Ich auch.
    • Eisbaer schrieb:

      Als Uhrenarmband bin ich immer daran vorbei geschrammt, weil es nicht zu meinen Uhren passt.

      felsenmeer schrieb:

      Auch ich habe einen Faible für Uhren. Mal schauen ob sich da für mich was ergibt, mit diesem Leder. Passen muss es, wie bei so Vielem.
      Guten Morgen Marc und Rolf,

      auch ich war anfangs etwas skeptisch, was Uhrenarmbänder aus Shell Cordovan betrifft. Mittlerweile schwöre ich drauf. Das Leder wird nach kürzester Tragezeit derart anschmiegsam, dass Ihr es beim Tragen kaum spürt. Die Bänder bedürfen auch nahezu keiner Pflege, etwas gutes Schuhfett reicht völlig (nur bei den dunkleren Lederfarben zu verwenden), und sie sind nahezu unverwüstlich.

      Das Beste aber: außer zu Taucheruhren passen sie m.E. zu nahezu allen anderen Uhren.
      Ich habe gerade ein paar Bilder für Euch gemacht. Einmal Shell-Cordovan an einer Fliegeruhr, ein anderes Mal an einem Dresser.
      Meine Empfehlung:
      Probiert diese Bänder aus :)

      Einen schönen Sonntag noch
      Axel

      Bilder
      • IMG_3084.JPG

        271,22 kB, 1.133×850, 4 mal angesehen
    • Servus Axel,

      ich war mal wieder etwas zu schlampig mit meiner Formulierung... :( NATÜRLICH passt Cordovan grundsätzlich zu den meisten Uhren. :thumbup: Nur pflegt es m.E. einen doch eher gediegen-zurückhaltenden Auftritt und kann damit einem Fliegerchronographen in entsprechend lauter Ausführung wenig entgegensetzen. Da fügt sich für mein Auge ein lebhafteres Band (z.B. aus Sattelleder oder Krokoleder, beides mit Kontrastnaht) besser ein.

      Und wenn man das erst mal gewohnt ist, darf selbst ein Dresser mehr Krach machen. Wobei ich davon eh nur einen hab... ;)

      Viele Grüße
      Marc
      Früher war alles besser. Ich auch.
    • Eisbaer schrieb:

      Nur pflegt es m.E. einen doch eher gediegen-zurückhaltenden Auftritt
      Servus Marc,

      da hast Du sicherlich Recht. Auch ich mag es manchmal etwas knalliger, deswegen trage ich auch gerne gerade im Sommer bevorzugt buntere Natos z.B. an Vintage-Uhren.
      Letztlich kommt es aber m.E. darauf an, worauf die Betonung liegen soll. Ist es mehr die Uhr, dann bleibt für mich ein dezenteres Band wie das Shell-Cordovan das Mittel der Wahl.

      Beste Grüße
      Axel
    • Frank, Marc und Axel danke für Eure Kommentare, es macht echt Spaß mit Euch. :)


      tarrot schrieb:

      ...auch ich war anfangs etwas skeptisch, was Uhrenarmbänder aus Shell Cordovan betrifft. Mittlerweile schwöre ich drauf. Das Leder wird nach kürzester Tragezeit derart anschmiegsam, dass Ihr es beim Tragen kaum spürt. Die Bänder bedürfen auch nahezu keiner Pflege, etwas gutes Schuhfett reicht völlig (nur bei den dunkleren Lederfarben zu verwenden), und sie sind nahezu unverwüstlich.
      Danke Axel für Deine Tipps, kann ich gut gebrauchen. :greenthumbs: Dein "mediterraner" Uhrenhalter (Olivenholz vermute ich) und die darauf befindlichen Exponate sind richtig cool. :bb:

      Eisbaer schrieb:

      Da fügt sich für mein Auge ein lebhafteres Band (z.B. aus Sattelleder oder Krokoleder, beides mit Kontrastnaht) besser ein.
      Oder man macht aus der "Not" eine Tugend. Diese alte Milus hatte mein Vater jahrzehntelang am Arm. Nach seinem Tod ging die Uhr in meinen Besitz über. Da ich

      eigentlich keine goldenen Uhren mag, schon zwei Mal nicht mit der Helvetia-Punze (das hat nur mit der Farbe des Goldes zu tun und nicht mit der Schweiz)

      war die Überlegung, ab in den Safe oder optisch verändern, mit einem Band das genau so "schreit" wie das Gold.

      :facepalm: So sieht das dann aus.


      tarrot schrieb:

      Letztlich kommt es aber m.E. darauf an, worauf die Betonung liegen soll. Ist es mehr die Uhr, dann bleibt für mich ein dezenteres Band wie das Shell-Cordovan das Mittel der Wahl.
      Genau Axel, also für diese Milus nicht, aber ich habe da schon eine Idee. 8)

      Viele Grüße
      Die Hand voller Asse
      .......aber das Leben spielt Schach.
    • Servus Rolf,

      das sieht tipptopp aus, wenn Du mich fragst! :thumbsup: Ich komme aus der Ecke, in der für Panerais Bänder aus alten Football-Häuten gemacht werden, für Durchmesser oberhalb 42 mm PRE-V-Schließen mit 24er Bändern bevorzugt werden und Flieger eher Riemen als Bänder tragen. Es kann also gar nicht auffällig genug sein... :D

      Nun hat sich das in den vergangenen Jahren etwas gemäßigt, die Fortis Pilot Prof. GMT, die gerade am Handgelenk tickt, hat aber z.B. auch ein kräftig curryfarbenes Band dran, mehr oder minder passend zu ihren orangefarbenen Zeigern, dazu eine Rosetten- und Koordinatenprägung (Hirsch Earth). ;)

      Viele Grüße
      Marc
      Früher war alles besser. Ich auch.
    • felsenmeer schrieb:

      Dein "mediterraner" Uhrenhalter (Olivenholz vermute ich) und die darauf befindlichen Exponate sind richtig cool.
      Richtig, Rolf, der Uhrenständer ist aus Olivenholz. Ich habe ihn mir von einem Bekannten aus dem Uhrforum anfertigen lassen, der solche Uhrständer aus jedem beliebigen Holz fertigen kann. Kostet nicht die Welt, und sind einfach schön anzusehen.

      felsenmeer schrieb:

      Diese alte Milus hatte mein Vater jahrzehntelang am Arm.
      Was für eine wunderschöne, güldene Vintage :thumbup: Angenommen, das Werk hätte die seinerzeit typischen 18.000 Halbschwingungen pro Stunde, dann schlägt die Unruh 432.000 Mal pro Tag hin und her, oder rd 158 Millionen Mal im Jahr. Angenommen, die Milus wäre rund 50 Jahre alt, dann hätte ihr Herz bereits rund 7,9 Milliarden Mal geschlagen. Viel zu schade für den Safe :greenbiggrin:

      felsenmeer schrieb:

      ab in den Safe oder optisch verändern, mit einem Band das genau so "schreit" wie das Gold.
      Das Band ist, wie Marc auch meint, schon ein sehr guter Anfang. Man soll gar nicht glauben, wie wandelbar ältere Uhren sind, insbesondere die Güldenen :D
      Ich habe nochmal meine kleine Kamera ausgepackt, um dies zu demonstrieren:

      Einmal eine kleine Vintage, die genauso alt ist wie ich, an einem farblich recht gut passendem Natoband -hier:



      Und zusätzlich noch an einem Ledernato, was der Uhr wiederum einen ganz anderen Charakter verleiht:





      Eisbaer schrieb:

      Ich komme aus der Ecke, in der für Panerais Bänder aus alten Football-Häuten gemacht werden, für Durchmesser oberhalb 42 mm PRE-V-Schließen mit 24er Bändern bevorzugt werden und Flieger eher Riemen als Bänder tragen. Es kann also gar nicht auffällig genug sein...
      Servus Marc,

      das hat was und gefällt mir an Divern ganz hervorragend :thumbsup:



      felsenmeer schrieb:

      Frank, Marc und Axel danke für Eure Kommentare, es macht echt Spaß mit Euch.
      Das geht mir genau so :)

      Beste Grüße
      Axel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tarrot ()