Angepinnt Welches neue Spielzeug habt ihr für eure Werkstatt bekommen?

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    • Hallo Peter,

      schau mal hier, der Beitrag mit der Nr. 127. Wird eine Schale. Der Boden hat sich durch das Trocknen so verzogen, dass ich den jetzt erst mal wieder gerade hobeln muss. Einen größeren Hobel wollte ich schon die ganze Zeit haben, kann er gleich mal zeigen, was er drauf hat. Falls es jemanden interessiert, ist ein Flachwinkel-Putzhobel von Veritas. Hier allerdings schon mit einem Eisen mit 38 Grad ausgestattet, kommt einem normalen Putzhobel recht nahe.

      Schönen Gruß
      Frank
    • Es wurde Zeit…
      2007 kaufte ich mir wieder mal einen neuen Akkuschrauber und er war einer der ersten mit Lithium Ionen Akkus.
      Die Akkus sind auch bis heute noch o.k., aber er hat einiges mitgemacht z.B. mit dem Rührquirl ein wenig Beton angemischt und und und.
      Leider ging das alles nicht spurlos an ihm vorbei und mittlerweile hat das Lager einiges an Spiel, so dass ich alles unter 4mm, in Stahl, vergessen kann, außer ich möchte ovale Bohrungen.
      Jetzt gab es einen Neuen und der ist leider ein wenig schwerer (400g), hat aber ein paar Neuerungen:
      Impulssteuerung, damit man sich das ankörnen auf Metall spart, oder vernudelte Schraubenköpfe, kein Problem mehr darstellen (auch für festsitzende Schrauben).
      3 Gänge : 500/2000/3800 U/min, bürstenloser Motor und elektronische Drehmomentkupplung und und und.



      Mal schauen, ob der auch wieder seine 12 Jahre so klaglos erledigt und was es dann für Neuerungen gibt.
      Grüße Frank
      Ich kann jetzt auch nur vermuten, was ich damit meine ....
    • Ich hatte in letzter Zeit bei meinen Umbauten einige Probleme, da ich dachte, das günstige Trennwerkzeuge (Innenabzieher/Außenabzieher) funktionieren….
      Diese habe ich jetzt durch ein vernünftiges Set ersetzt, so das ich mich nicht mehr darüber ärgern muss.

      Grüße Frank
      Ich kann jetzt auch nur vermuten, was ich damit meine ....
    • Um mein Problem mit dem Nagelhau zu lösen, gab es ein neues, altes Spielzeug.
      Das Teil ist neu, aber von 1977 und die Firma gibt es auch nicht mehr, die soll aber besser als die Ausdrehköpfe von Paulimot sein.
      Das hoffe ich, da ich sehr viel Geld für bezahlt habe.

      Grüße Frank
      Ich kann jetzt auch nur vermuten, was ich damit meine ....
    • Wer misst, misst Mist.
      Da kommt man auf die Idee, mal seine Spannzangen zu vermessen und stellt fest, dass diese keinen vernünftigen Rundlauf haben…
      Die Lösung?
      Man greift auf Bison Spannzangenfutter und Fahrion Spannzangen zurück.
      AMF Spannzangenschlüssel und Gedore Einmaulschlüssel, gab es auch noch.



      Was den Rundlauf betrifft, liege ich jetzt bei ER32, ER25 und ER16, bei 0,006mm (am Fräser gemessen), man sollte den Wackeldackel nur nicht anfassen.
      Grüße Frank
      Ich kann jetzt auch nur vermuten, was ich damit meine ....
    • Ich habe meinen Radienschleifer von TR Maker installiert und ne einfache Vorrichtung gebaut um den Bandschelifer kippen zu können.

      Ich habe jetzt noch in England bei MP Custom Blades einen Seitentisch für den Radienschleifer bestellt. Für umgerechnet 52 EUR inkl. Versand machte Eigenbau nicht viel Sinn. Fotos davon folgen in Kürze.
      Bilder
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      @Frank: Ja, so etwas habe ich in billig und unbrauchbar.

      @sonsten: Für die Werkstatt habe ich auch etwas Neues bekommen, aber im Grunde ist es doch auch selbst hergestellt, nämlich ein Kontaktrad, Durchmesser circa 250 mm:



      Alles Erforderliche habe ich aus dem Baumarkt. Ein Rad für Hubwagen, das zur Verweichlichung der Oberfläche mit Profildichtband (weiß auf dem Bild zu erkennen) umklebt wurde. Ein 30 x 30 Vierkant sowie zwei 5 mm starke Stücker Baustahl, denn der Bandschleifer will 35 x 35 mm. Daher habe ich den Vierkant an zwei Seiten aufgedoppelt, um auf die richtigen Abmaße zu kommen. Ich weiß, daß das improvisiert ist, aber es sollte ja alles sofort sein.


      Etwas peinlich: Improvisationsaufdoppelungsstahlflächen. Zur Stützung gegen den Zug auf der Welle sitzt eine passende Hülse im Vierkant.


      Funktioniert tadellos. Ich habe an einem Griff herumgeschliffen, um mich an die Möglichkeiten des Kontaktrades zu gewöhnen. Einige Probleme, die man mit der Fläche, mit harten Unterlagen und Radienrollen hat, scheinen weg zu sein. Das Kontaktrad scheint irgendwie zu "vermitteln".

      Beste Grüße

      Reinhard
      feilt seit 10 2018

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BLB Blades ()

    • Neu



      Nachdem ich die Wärmebehandlung konsistenter und das elektrisch machen will, fange ich an, einen Ofen herzustellen. Ich werde mit der Steuerung anfangen und als erstes eine unversell verwendbare Wärmesteuerung bauen. "Bauen" ist eigentlich fast zu viel gesagt, denn es geht eigentlich nur darum, die oben abgebildeten Komponenten zusammenzuschalten und in einem Gehäuse unterzubringen. Links ein Sensor Typ K, Meßbereich bis 1250 C, oben rechts eine Microcontroller-Steuerung, Messbereich bis 1300 C, unten rechts ein elektronisches Relais, das im Nulldurchgang schaltet und das bis 5 Kw. Gerippt: Kühlkörper für das Relais, da wird wohl ein wenig Verlustleistung anfallen.
      feilt seit 10 2018