Angepinnt Anodisieren zum erschwinglichen Preis

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    • Anodisieren zum erschwinglichen Preis

      So nun belästig ich euch doch noch mal heut :)
      mit meiner Lösung kleine Teile sprich Platinen und Schrauben,Achsen von Foldern zu Anodisieren(einfärben)
      und das ganze zu einem annehmbaren Preis zu realisieren.

      und nun meine lösung für das Tauchbad im ersten bild mal das rohmaterial das ich verwendet habdabei war wichtig was und in welcher größe wird Anodisiert!
      dabei bin ich zum entschluß gekommen das platienen,spacer und Backen die evtl.Anodisiert werden
      nicht dicker wie 4cm sein werden(größer liegt nicht gut in der Hand)
      und ich wollte um das größenproblem auszuschalten gerne eine Ringelektrode als gegenpol(-)
      (evtl.sollte damit auch vergoldet werden und um gleichmäßige vergoldung zu erreichen ohne zu drehen
      auch notwendig!fürs Titan anodisieren nicht zwingend)
      Als Material für den Minuspol kann Titan und Edelstahl verwendet werden für die farbgebung eigentlich nicht wichtig(eigentlich den wenn mann Titan verwendet und ausversehen die Polung verwechselt ändert das die leitfähigkeit bei richtiger polung ,was sehr wohl einfluß auf die erzielte Farbe hat)
      Titanrohr mit 2" durchmesser und dazu die passende Ausen- und Innenhaut aus Plexiglasrohr



      alles zusammen für ca.25 euro
      ein reststück plexiglas für Boden ,schweißdraht und halteklemme hatte ich daheim

      die nächsten Bilder erklären sich eigentlich selbst
      die große plastikröhre mit etwas epoxit auf die bodenplatte geklebt und gleichzeitig abgedichtet
      das titanrohr einmal längs eingeschlitzt und ein kleines stück quer das als kontakt 90 grad nach außen gebogen wird.
      die kleine röhre habe ich mit dem Bohrer gelöchert(hat die größte zeit beansprucht)






      die Titan elektrode wird einfach in die große röhre deschoben und in einen 3 mm schlitz mit dem Kontakt versenkt






      die kleine gelöcherte röhr einfach in die konstruktion schieben,extra sichern ist nicht nötig da einen kurzschluß machen erfordert schon geschick:-)
      als elektrolyt habe ich halb Citronensäure und Wasser benutzt







      das ganze ist groß genug um ca.20cm hohe und 4,3cm dicke stücke zu behandeln und der minuspol
      groß genug dimensioniert
      hab das gleiche noch mal in 5 cm höhe gebaut um edelstahlschrauben die köpfe zu vergolden




      und so siehts dann in Aktion aus






      zu guter letzt noch das stück Titan (grad 5,den die legierung hat auch einfluß auf die farbe)
      das ich wärend des Photos anodisiert habe.
      die oberfläche ist volkommend unbehandelt wie mann sieht trotzdem ist
      farbgebung gut zu sehen
      pro farbe max.30 sec.haltezeit(längere haltezeit ändert zwar die farbe nicht wohl aber die klarheit wie sie erscheint )
      benutzt wurde hier ein handelsübliches Netzteil was 60 Volt Gleichspannung und max 3 Ampere Stromstärke bringt
      mehr ist nicht nötig um die Standartpalette an Färben abzurufen und ist im Handel zwischen 60 und 100 Euro schon zu bekommen






      so hoffe nun das war alles verständlich und nützt etwas :)
      Gruß Stefan
    • Anodisieren zum erschwinglichen Preis

      Weiter gehts,
      Mal eine Tabelle was mit Anodisieren möglichist:



      Dazu muß ich sagen die Farbklarheit und intensivität hängt stark von der Oberfläche ab
      auch bei satinierter oberfläche sind gute Farbergebnisse drin aber je feiner sie ist um so besser das ergebnis!









      Hier noch zwei Bilder die ich besonders genial finde im Bezug auf Farbzeigung und Voltbereichangaben








      Dazu muß ich noch erwähnen das die Farben auch aufgrund verschiedlicher Titanlegierungen trotz gleichem Voltbereich stark
      Voneinander abweichen können.
      Und an den beiden letzten Bilder sieht Mann sehr schön das natürlich auch der Bereich über 60 Volt interessant ist :)


      Leider sind Netzteile die in diesen Voltbereich Arbeiten sehr teuer


      Gruß Stefan
    • Anodisieren zum erschwinglichen Preis

      Aber ich würd wohl meinen zusatz "Tüftler" nicht gerecht wenn mich das Thema nicht weiter beschäftigt hätte ?(
      Nun,Lösung gefunden und die will ich natürlich nicht vorenthalten :D





      So und das währ sie eigentlich scho fast die Lösung :evil:
      Na ja etwas Basteln ist da noch dabei aber bleiben wir erst mal beim Material


      Kernstück ist im oberen Bild ein Ringkernstelltrafo erhältlich ab 58-70 Euro (ein Teil was man mit den Eingang an eine Steckdose anschließt und das am Ausgang dann in Abhängigkeit der Stellung des Regelrades jede Spannung zwischen ca. 0 und 250 Volt herausgeben kann)
      Wohlgemerkt die Spannung am Ausgang ist wie am Eingang eine Wechselspannung und somit ungeeignet zum Anodisieren!


      An der Stelle kommen die anderen Komponenten ins Spiel aus denen man sich nur noch einen Gleichrichter bauen muß
      Nur,weil das gar nicht so schwer ist,als Herzstück des ganzen benötigt man einen Gleichrichter um die Wechselspannung gleichzurichten
      den bekommt man in den Auktionshäusern ab 3-5 Euro muß nur aufgepasst werden was der an Leistung die Durchgeschickt werden soll
      abkönnen muß( in unseren Fall Max. 250 Volt mal ca.5Ampere, alles drüber auch OK ist man im sicheren Bereich)
      Die Schaltung für so ein Teil sieht so aus.




      Und in einem Stomkreis eingebunden dann so




      Arbeitsweise ist einfach das der Gleichrichter die negative Halbwelle hochklappt und somit aus der Wechselspannung eine Oberwellige
      (oder Pulsierende )Gleichspannung macht auf den nächsten Bildern gezeigt.

      <img src="https://www.bladecommunity.de/gallery/userImages/6d/8305-6df13a69.jpg" alt="photo-8305-d5e174bd.jpg" title="photo-8305-d5e174bd.jpg" style="font-size: 0.8em;" />





      Diese Oberwellingkeit bringt 2 kleine Probleme mit sich die ich Anfangs einfach nicht wissen konnte(hab ja eigentlich nix mit Elektrik zu tun)
      die es aber zu beseitigen bedurfte um halbwegs komfortabel und genau zu Anodisieren und an der Stelle kommen dann die anderen
      Komponenten ins Spiel ( leider etwas Zusatzkosten aber auch nicht wirklich ins Gewicht fallend.)
      Mann braucht ein Gehäuse ( ich hab da das Gehäuse für Sicherungsautomaten genommen,kein besonders hochwertiges Plastik aber ausreichend
      wer sich aber einen gefallen tun möchte nimmt ein etwas größeres wie ich,war zu klein und ein echtes gepfropft alles unterzubringen)
      Preis für das Teil ca 7 Euro im Baumarkt
      Dann zwei digitale Anzeigeinstrumente bis 200 Volt (kann man das Stück für ca 11 Euro steigern mit bischen Glück bekommt
      man auch 2 zum Preis für eins) die braucht Mann wegen Problem Nr 2 denn wenn man Wechselspannung gleichrichtet kommt eine
      etwas größere Gleichspannung raus.
      Dann braucht man einen großen Kondensator um die Oberwelligkeit(Problem Nr.1 )zu beseitigen sprich etwas zu glätten.
      Das Kabelzeugs und kleinteilezeugs hab ich von defekten Elektronikartikeln auf dem Schrott ausgeschlachtet.
      Nun hab ich noch einen Schunt und zwei 9 Volt Batteriehalter im elektronikhandel besorgt.da man die Digitalanzeiger nur mit max .
      12 Volt betreiben darf wurde diese externe Stromquelle leider nötig.
      So damit Teile alle zusammen nun nur noch zusammen basteln.



      So sieht das dann innen Aus,dabei hält man sich strickt an den Schaltplan der Brückengleichrichtung wobei der Eingezeichnete Widerstand
      R das zu Anodisierende Werktück darstellt.
      Auf eine gewisse Sicherheit sollte da natürlich geachtet werden ,das man nicht mit möglichen Stromleitern in Verbindung kommen kann
      auch nicht mit den Kondensator denn wenn das Teil geladen ist und man berührt die beiden Kontakte auch nach dem trennen von der Steckdose
      so ist das äußerst unangenehm!

      Für den Anschluß der beiden Digitalen Anzeigeinstrumente hält man sich an diesen Schaltplan( bzw.den mit den Instrumenten mitgelieferten)
      dafür wird auch der Schunt benötigt .




      So das wars dann eigentlich :-)))
      Na zur Not fragt man einen bekannten Elektroniker ob er den Anschluß für einen macht.
      Mann könnte auch auf die Digitalanzeiger verzichten und sich die anliegenden Gleichspannungen ausrechnen und auf einer Tabelle
      aufschreiben ,kann man sich ca 40 Euro sparen.

      So sieht das ganze Gespann dann aus ,komfortabel mit Volt und Ampereanzeige( Gesamtkosten ca.120-150 Euro ,je wie man an die
      einzelnen Komponenten grad rankommt)




      So hoffe das passt so alles,wenn ein Elektronikspezialist da was dazu zuzufügen hat bitte gern,denn auch ich bin immer für Anregungen offen
      Gruß Stefan
    • Bin mir sicher der E-Meister bringt das etwas besser hin ,wohlgemerkt mein Konstruckt hat auf jeden Fall kein CE Zeichen
      Aber mit ein Minimum an Vorsicht sollte man auch keine gewischt bekommen :)

      Wirst sehn das funktioniert,is preiswert und grün und purpur sind kein Problem beim Anodisieren

      Gruß Stefan
    • Hallo Stefan,


      dein Beitrag ist interessant und nützlich für die Gemeinschaft, daher nehme ich die nicht abgesprochene Verwendung meiner beiden Bilder nicht nur gerne lächelnd hin, sondern bedanke mich auch für die Veröffentlichung meiner Indizes, ist ja auch irgendwie Werbung. Die gezeigten Farben treffen unter folgenden Bedingungen zu:


      Zimmertemperatur
      Ti6Al4V
      poliert, gut entfettet
      Kathode Titan
      Elektrolyt nach meiner Mischung


      Ich bin heute erst zum Forum dazu gestoßen und freue mich auf Anregungen und Diskussionen zum Hobby Messer und natürlich Titan. Und wie gesagt, Bildernutzung im Nachhinein gerne abgesegnet.
      Beste Grüße, Rainer Wenning
      :thumbsup:




      Zitat Anfang:
      Hier noch zwei Bilder die ich besonders genial finde im Bezug auf Farbzeigung und Voltbereichangaben








      Dazu muß ich noch erwähnen das die Farben auch aufgrund verschiedlicher Titanlegierungen trotz gleichem Voltbereich stark
      Voneinander abweichen können.
      Und an den beiden letzten Bilder sieht Mann sehr schön das natürlich auch der Bereich über 60 Volt interessant ist :)
      Zitat Ende
      Gruß, Rainer
    • Danke Reiner für die nachträgliche absegnend noch mal und auch für die zugefügten Daten,da wird es mir auch etwas klarer warum meine Farben etwas von deinen Voltangaben abweichen,schieb ich mal auf den Punkt:

      Elektrolyt nach meiner Mischung :D


      Natürlich wäre es schön wenn du uns deine Werke zeigen würdest,das Forum hat ja sogar eigene Bereich die sich speziell mit dem Thema Titan
      befassen.
      Kann natürlich sein,jetzt da wir deinen Erfahrungsschatz hier im Forum haben das da die eine oder andere Frage noch an dich kommen wird ?(


      Gruß Stefan
    • Dr. Titanium schrieb:

      Zimmertemperatur
      Ti6Al4V
      poliert, gut entfettet
      Kathode Titan
      Elektrolyt nach meiner Mischung
      Frage zu deinen Angaben: Kathode Titan??? Hab ich da was falsch verstanden, oder hab ichs bis jetzt falsch gemacht? Es würde ja dann Kathodisieren heißen, oder?
      So wie die alten Handwerksberufe verschwinden, so gehen mit ihnen Werkzeuge verloren,
      die über Jahrtausende das Bild der Werkstätten prägten.
      Ansammlungen kleiner Meisterwerke, einer geradezu genialen Mischung aus Funktionalität und Einfachheit.
      Und es scheint so, dass der damit verbundene Verlust an Handarbeit uns den Bezug zu den Dingen,
      mit denen wir uns umgeben, hat verlieren lassen. Und auch das Gefühl dafür wie gut sie sind.
    • Hi,

      hoffentlich ist es OK, daß ich mich einfach dranhänge...

      Ich hätte auch noch einen kleinen Trick, der hier ganz gut reinpassen würde - ebenfalls erschwinglich und mit ähnlichem Aufbau:



      Ich benutze zum Anodisieren kleine Frischhalteboxen. Eine habe ich mir so zurechtgeschnitten, daß sie als Kurzschlusschutz dient. So kann ich das Elektrolyt verschlossen aufbewahren und je nach Größe des Zielobjekts die Innenwanne in der Eintauchtiefe variieren. Eine Besonderheit wäre evt. noch, daß ich zum Anodisieren eine Titansonde verwende. Ich lege das Werkstück in das Elektrolyt (500ml Aqua dest. mit 2 Teel. Borax) und berühre es mit der Sonde. So sind auch kleine Schräubchen kein Problem. Ich kann sogar mehrere Stücke einlegen und der Reihe nach ohne Unterbrechungen färben.

      Grüße,

      Christoph.
    • Hi Christoph, dieser Bereich, ist genau für diesen Erfahrungsaustausch :)

      Hier meine Erfahrungen:
      1.) Essigessenz mit 20%, das stinkt dermaßen, davon sollte man lieber die Finger lassen.
      2.) Zitronenessenz mit 20%, das ist o.k. und funktioniert auch hervorragend.
      3.) Die Spannungsangaben haben bei mir nicht das erwünschte Ergebnis gebracht. Ich bin bis über 100 Volt, aber es ergab immer eine matte Farbwiedergabe.
      4.) Eine schöne glänzende Oberfläche habe ich zwischen 8 und 22 Volt erreicht. Wenn ich die Oberfläche vorher poliert habe, um so besser war das Ergebnis. Ich habe die Oberfläche dann lieber wieder ein wenig rauher gestaltet, da es dann doch, ein wenig zu viel Schickimicki war.
      5.) So, und hier das Ergebnis: Das Böker Logo wurde mit einem Sandstrahler entfernt und durch die verschiedenen Bearbeitungsschritte, entstand dieser Pen in gold, violett, grün und JA das ist ein wenig, Schickimicki

      Grüße Frank
      Ich kann jetzt auch nur vermuten, was ich damit meine ....
    • An sich hat das Material der Kathode schon einen einfluß auf das Ergebnis der Farbgebung.
      Aber prinzipiell sind die Farbpalette immer angreifbar

      Habe schon mit Edelstahl Kathode gearbeitet,Titan grad 2 und Titan grad 5
      Sind gleiche Farben zu bekommen,unter Umständen muß an der Spannung minimal gestellt werden.

      Aber gut ist es wenn die Kathode von der Oberfäche genau so groß oder größer wie das zu Anodisierende Stück.

      Aber dazu wird unser Dr. Titanium
      sicher besser Auskunft geben können :)


      Gruß Stefan
    • Hallo Stefan,
      mein Fehler war, das ich mit einer viel zu hohen Spannung angefangen habe (ich bin direkt mit 50V eingestiegen).
      Dieser Thread zählt für mich zu den Schmuckstücken unserer Gemeinschaft und ich konnte mir hier die entsprechenden Informationen einholen, um es selber mal zu probieren.
      Mein Ansinnen war, das diesen Fehler nicht jeder von uns zu machen braucht und daher mein Hinweis, das es unter Umständen auch schon in diesen Spannungsbereich, das erwünschte Ergebnis erzielt werden kann.
      Als Katode habe ich meinen Titanbecher vom campen verwendet :)
      Grüße Frank
      Ich kann jetzt auch nur vermuten, was ich damit meine ....
    • Hallo Allerseits, der Neue möchte auch mal seinen Senf dazugeben ;)

      Ich habe bisher keine regelbare Gleichstromquelle, zwei bis zehn 9V Batterien in Reihe geschaltet mussten bisher reichen.



      Als Elektrolyt habe ich entweder Natron (vorher in warmem Wasser aufgelöst) oder zulest Kalklöser benutzt.
      Diese Flüssige Variante funktionniert besser, stinkt aber auch wie Toilettenreiniger.
      Da ich aber sowieso einen kleinen Ventilator laufen lasse, ist das nicht so schlimm, wobei ich mir eher über das bei der Elektrolyse entstehende Knallgas und eventuelle Funken Sorgen mache.



      Auf dem Clip sieht man übrigens die Blasen die durch anodisieren beim eintauchen entstehen können, mich stören sie nicht.
      (Nebenbein, das Messer ist ein Klon aus meiner Messersammelanfangszeit, wen das stört, bitte einfach ignorieren, hier sollte es ums anodisieren gehen).

      Das Muster habe ich mit flüssigem Klebstoff auf der Arbeit gemacht, lässt sich nach dem anodisieren einach abziehen.




      Das Böker Bullseye Grip wurde mit dem Bunsenbrenner gefärbt, auch eine interessante Technik, nur nicht so exakt.

      adahnsplace.blogspot.com
    • Da ich jetzt schon mehrfach darauf angesprochen wurde und die Frage von Ferrum noch im Raum steht, hier die Antwort:

      Als Elektrode (Kathode) sollte man Titan, oder Edelstahl verwenden.
      Die Elektronen fließen von der Kathode zu der Anode.

      Die Elektronen fließen immer vom Minus- zum Pluspol ;)
      (die Elektronenflussrichtung stellt die physikalische Wirklichkeit dar)

      Anders formuliert:
      Die Anode ist die Gegenelektrode zur Kathode, die Elektronen abgibt und an der, die reduzierenden Prozesse ablaufen.

      Die Stromflussrichtung bzw. technische Stromrichtung ist immer vom Plus- zum Minuspol.
      (die positiv geladenen Teilchen existieren in der Realität nicht, sie werden nur für die Erklärung des Stromflusses angenommen)

      Ich weiß, Elektronik ist manchmal verwirrend :)
      Grüße Frank
      Ich kann jetzt auch nur vermuten, was ich damit meine ....