Quartermaster QTR-2 (B.A. Baracas)

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    • Quartermaster QTR-2 (B.A. Baracas)

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      Someone To Watch Over Me. [*]


      Servus allerseits,

      die letzten Monate hatte ich immer mal wieder über ein Karambit nachgedacht, als reines Schaustück, denn rein praktisch gesehen hat der moderne Städter natürlich keinen Bedarf für ein Erntemesser. Nach gewissenhafter Prüfung der gängigen Angebote wäre ein Emerson in Frage gekommen, aber angesichts der Preise, die da aufgerufen werden, nun ja, zu diesem Zweck, was soll ich sagen. Also kein Karambit. Vorerst.

      Nun kommt Unverhofft recht oft und in diesem Fall in Gestalt von Freund Odin, der beim Stöbern im Web auf Quartermaster gestoßen war und linkweise mit einem Klopper namens „Hannibal“ anrückte. Hannibal (Smith) vom A-Team. Ein kurzer Blick auf die Homepage von Quartermaster förderte dann noch den Rest der Truppe zutage: Faceman und Murdock, zwei kleinere Folder, sowie eben diesen B.A. (= Bad Attitude) Baracas, eigentlich Baracus, aber egal, ein Karambit. Alle im gleichen Design, Kommentar Odin: „Die sehen aus wie Strider auf Adrenalin.“

      Die Quartermaster-Macher nennen sich „Kinder der 80er“ und alle Messer im Programm sind nach Fernsehserien dieser Jahre benannt (A-Team, Magnum, Miami Vice etc.). Von der Ästhetik her passt für mich allerdings keines der Messer in diese Serien, schon eher in die Science-Fiction-Kracher der späten 70er, vor allem in „Krieg der Sterne“ und „Kampfstern Galactica“: Eckig, zerklüftet, betont mechanisch und massiv. Quartermaster selbst bezeichnet das eigene Design als „vom Futurismus inspiriert“, „kantig“ und „industriell“. Das wäre also kein Widerspruch und gerade bei der A-Team-Reihe zeigt sich das für meine Begriffe am besten.





      Schauen wir uns das Baracas genauer an: Wir haben ein nicht zu kleines Klapp-Karambit mit dem typischen Fingerring und der ebenfalls typischen, gebogenen Klinge vor uns. Die Klingenlänge beträgt zwar nur 5,6 cm, die Klingenstärke dafür aber eindrucksvolle 5 mm. Die satte Materialdimensionierung setzt sich zwar nicht am gesamten Messer fort, dennoch können wir ein Gewicht von 172 g attestieren. Nicht zuletzt wohl auch aufgrund des im Verhältnis zur Klinge reichlich dimensionierten Griffs, der auf 13,5 cm Länge und 3,5 cm Breite kommt. Full size plus. Das ebenso respektable Fingerloch glänzt mit einem Durchmesser von 3 cm und hat einen fast 1 cm starken Spacebar aus G10 eingesetzt, wahrscheinlich damit zwischen den beiden Platinen niemand verloren geht.

      Die Platinen selbst sind mit 2 mm fast enttäuschend normal dimensioniert, auch der Lockbar gibt sich mit den gleichen 2 mm nicht unbedingt drastisch. Unvermeidlich vor dem Hintergrund der Designphilosophie (vergleiche oben) sind die breiten Rippen auf dem Lockbar, die überdimensionierte Riffelung auf der Daumenrampe, die als Absperrhahn (oder was das ist) getarnte Achsschraube und ein paar weitere Einfräsungen und Winkelungen, deren Sinn im Verborgenen bleibt, die aber einfach cool aussehen. Wohl damit möglichst viel vom Innenleben sichtbar wird, sind die 3 mm starken Griffschalen aus G10 im Bereich des Locks stark eingezogen.

      Die Klinge im Adlerschnabellook besteht aus CPM-154, der pulvermetallurgischen Variante des bekannten 154-CM. Sie läuft auf Kugellagern und trägt eine Spitze, die ihren Namen wirklich verdient. Als Öffnungshilfe dienen zwei üppige Daumenlöcher (es könnte ja mal eins verloren gehen), womit sich zum Beispiel jeder, der Spydercos mag, schnell zurechtfinden wird: Daumen los und schnapp. Zumindest theoretisch. Denn der Lockbar drückt mit seinem stählernen Detentball dermaßen knallhart gegen die Klinge, dass sich erst mal gar nichts rührt. Mit etwas Übung geht’s dann, aber streng genommen ist das Baracas ein Zweihandmesser. Auch der Klingengang ist aufgrund dieser Kräfteverhältnisse eher ruppig, Kugellager hin oder her.

      Die Verarbeitung insgesamt bewegte sich anfangs an der unteren Grenze. Der Klinge saß schief, die Fräskanten waren unzureichend gesäubert, der Gesamteindruck präsentierte sich eher schmuddelig. Also hab ich mich hingesetzt, das Ding zerlegt und nachgearbeitet. Alle Teile wurden gesäubert und die Kanten mit Diamantfeilen und Schleifpapier nachgearbeitet. Dabei erwies sich die Konstruktion als durchaus solide und die Passform als einwandfrei. Jetzt sieht das alles schon besser aus, auch die Haptik hat klar gewonnen. Nur die Klinge sitzt nach wie vor etwas schief, mei, was soll’s, für den Preis geht das in Ordnung.

      Probiert man das Ding aus, stellt man fest, dass sich Herr Baracas nicht nur Erntemesser nennt, sondern auch eins ist. Die Klinge erweist sich aufgrund ihrer Geometrie zwar weder als besonders feingeistig, noch als übermäßig scharf, sie macht aber mit grobem Gewächs ruckzuck kurzen Prozess. Hauen und Schlagen geht gut, Schlitzen und Ritzen auch, wobei sich die kurze Klinge aufgrund der guten Kontrollierbarkeit auf einmal als Vorteil erweist. Wie vorgesehen schützt der Fingerring effektiv vor Verlust und lässt sich auch von Handschuhen nicht beeindrucken. Diese verbessern ohnehin nachhaltig die Handlage, da der Griff insgesamt recht kantig und nicht unbedingt ausgeprägt ergonomisch ausgestaltet ist.

      Somit ist dieses B.A. Baracas doch nicht nur ein großer Spaß, sondern durchaus auch ein ernstzunehmendes Messer. Mit der ein oder anderen Schwäche, aber nun gut. Grüne Ernte klappt gut, rote habe ich nicht probiert. Das Design weist übrigens eine gewisse Ähnlichkeit zu Mantis auf, was aber keine Überraschung ist, weil der Designer schlichtweg der gleiche war. Und leider-leider fehlt dem Baracas natürlich ein ganz wichtiges Extra, nämlich ein Wave-Feature, ohne das ein Karambit nach neuerer Meinung eigentlich überhaupt gar nie nicht auskommt. Aber Vorsicht: Die Hose von Commander Adama hatte gar keine Tasche und Yoda noch nicht mal eine Hose. Also.



















      Pros & Cons:

      + obercooles Design
      + durch den Fingerring passt die halbe Hand
      - nur für grobe Ware geeignet
      - grenzwertige Verarbeitung
      - eigentlich nur zweihändig bedienbar


      Technische Daten:

      Typ | Folder (Karambit)
      Klingenform | Hawkbill
      Klingenlänge | 5,5 cm
      Klingenbreite | 3,5 cm
      Klingenstärke | 5,0 mm
      Klingenstahl | CPM-154
      Primärschliff | Flach, ungefähr mittig angesetzt
      Grifflänge | 13,5 cm (6,0 cm zwischen Achse und Fingerring)
      Griffbreite | 3,5 cm
      Griffstärke | 1,8 cm
      Griffmaterial | G10
      Gesamtlänge | 17,5 cm
      Arretierung | Liner-Lock
      Öffnungshilfe | Daumenloch
      Gewicht | 172 g
      Besonderheiten | Klinge kugelgelagert
      Preis | 100 USD plus/minus
      Modifikationen | Keine (aber zerlegt, Verarbeitung optimiert und wieder zusammengebaut)
      Varianten | Finish (recht viele und alle irgendwie limitiert)
      Verwandte | QTR-5 (mit Framelock)


      Viele Grüße
      Marc


      [*] “Someone To Watch Over Me” ist der Titel von Episode 4.17 der Fernsehserie “Battlestar Galactica”.
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
    • Hallo Marc,
      danke für dieses angenehm zu lesende Review, was durch wirklich schöne Bilder unter mauerst.
      Mir fehlt in meiner Sammlung immer noch ein Karambit, aber ich hatte bis dato keins gefunden, was mich auch anspricht.
      Hier muss ich gestehen, das mir dieses Erntemesser (diese Bezeichnung ist einfach nur genial) ausgesprochen gut gefällt und ich das Design, sehr stimmig finde.
      Grüße Frank
      Ich kann jetzt auch nur vermuten, was ich damit meine ....
    • Servus Frank,

      ich sag mal so: Für das Geld kann man nicht viel falsch machen. Ich befürchte aber, dass man als ernsthafter Sammler wohl doch erst mit einem hochwertigeren Modelle zufrieden sein wird... ;(

      Viele Grüße
      Marc
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
    • Also von Design her sieht es schon wild aus :D Guuuut wild :thumbup:
      "Texas Made" ist auch eine Hausnummer :lol4: "Made in USA" war Quatermaster wohl zu schwammig .... ;)
      Von daher hat das Messer schon ein cooles Image, weil man ganz zwangsläufig sofort auch an ZZ-Top, Ted Nugent und "snakeskin cowboy boots" denkt.
      Die von Dir angesprochenen Verabeitungsmängel sind dann weniger witzig und gar nicht cool. Quatermaster behauptet aber fest auf seiner Homepage,
      dass alles aus USA stammt und auch dort gemacht wird, also nicht von einem J.L. aus Texing, sondern wirklich von einem J.R. aus Texas.
      Für diese Tatsache ist mir dann die Klinge doch etwas zu schief gebettet :fie:

      Summasumarum: Obercooles Design mit richtig schön dicker ultraböser Klinge aus durchaus brauchbarem Stahl, gebettet in Kugellager,
      das wegen dem Detentball nicht zum Zug kommt und zu dünnen, nicht in der Abmessung dazu passenden, Platinen aus Stahl (?) oder Titan (?).

      Jetzt noch schöne 4 mm dicke Titanplatinen plus einer guten Verarbeitung und ich glaube, ich wäre verliebt 8o

      Die Fotos auf der Wasserleitung sind übrigens super gut! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: (der Bericht übrigens auch :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: )

      P.S.: Das mit dem Detentball könnte sich mit der Zeit geben, wenn er eingelaufen ist ....
      P.P.S.: Vielleicht liegt eines der Kugellager nicht sauber in der Fräsung - Kugellager ins Eisfach über Nacht, Platinen in den Ofen (30 Grad), oder in die Sonne legen
      und dann ganz schnell wieder zusammenbauen. Wenn dann die Klinge nicht gerade ist, ist wohl die Fräsung in der Platine schief.
    • Servus Thomas,

      die Platinen sind Stahl, wenn Du mich fragst, Finish stonewashed.

      Dein Fazit kann ich 100% mittragen: Das Ding ist optisch absolut cool, technisch aber leider suboptimal. Noch dazu dergestalt, dass es an der Funktion krankt. Ich denke, dass der Lockbar einfach zu stark auf die Klinge drückt. Das wirkt sich nicht nur beim Öffnen aus, sondern auch beim Schließen: Man kriegt den Lock kaum entriegelt, ohne hinterher zur Maniküre zu müssen. Ob das konstruktiv bedingt ist oder ein Fertigungsproblem darstellt, kann ich nicht beurteilen.

      In diesem Zusammenhang wäre es interessant zu wissen, wie sich das Schwestermodell QTR-5 diesbezüglich benimmt. Frank, wolltest Du nicht...? :D

      Auch eher ungewöhnlich war, dass alle nicht sichtbaren Flächen offenbar ab Werk üppig mit Öl eingespachtelt wurden. Das siffte natürlich mit der Zeit überall raus, daher der anfängliche Schmuddel-Look... Egal. Als Schaustück in der Sammlung ist es ein Hingucker par excellence und wie gesagt, eigentlich brauche ich ja gar kein Erntemesser. :vain: ;)

      Viele Grüße
      Marc
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
    • Eisbaer schrieb:

      Man kriegt den Lock kaum entriegelt, ohne hinterher zur Maniküre zu müssen. Ob das konstruktiv bedingt ist oder ein Fertigungsproblem darstellt, kann ich nicht beurteilen.

      Du hast doch sicher schon vom berühmt berüchtigten TLM (texas linerlock massacre) gehört? :sarcastic:
      Wenn Du das für ein Gerücht gehalten hast, bist Du auf dem "wrong turn" .... :D

      Ich vermute, dass es ein Fertigungsproblem ist. Irgendwie sitzt die Klinge schief und dementsprechend klemmt der Lock an der Wurzel.
      Und ebenso passt auch der schwere Klingengang dazu.
      Wahrscheinlich haben sie sich gedacht, wenn das Messer dann in Öl ertränkt wird (die haben ja genug davon in Texas), wird es schon pflutschen.
    • stilzkin schrieb:

      Ich vermute, dass es ein Fertigungsproblem ist. Irgendwie sitzt die Klinge schief und dementsprechend klemmt der Lock an der Wurzel. Und ebenso passt auch der schwere Klingengang dazu.

      Servus Thomas,

      ich schaue mir das noch mal in Ruhe an. Meine Vermutung geht in eine andere Richtung, aber Du könntest dennoch recht haben.

      Viele Grüße
      Marc
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
    • Servus allerseits,

      also habe ich mir das Baracas am Lock noch mal ganz genau angesehen. Meiner Meinung nach ist das Problem die zu hohe Federkraft des Lockbars, er drückt einfach zu stark gegen die Klinge. Dadurch lässt sich das Messer einhändig nicht gut öffnen, die Klinge läuft stets gegen den Widerstand des Detentballs und es bricht einem beim Lösen des Locks schier der Daumennagel ab. Pappen oder klemmen tut nix.

      Drückt man den Lockbar im geöffneten Zustand etwas zur Seite, was schmerzhaft genug ist, schwingt die Klinge schön frei und läuft sauber und geschmeidig auf ihren Kugellagern. Etwas schief steht sie dann allerdings immer noch, das ist also ein anderes Ding.

      Viele Grüße
      Marc
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
    • Servus Wolf,

      vielen Dank für Dein Lob und auch noch vielen Dank an alle für die Kommentare und die Buzzer! :thumbsup:

      Das nächste Review ist schon in Arbeit... :eek: ;)

      Viele Grüße
      Marc
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
    • Hallo Marc,

      ich htte mir deine Bilder zuerst angesehen und dabei gedacht: Wow, ist das Teil gut verarbeitet...die Kantenbrüche sind sehr sauber, die Fräsungen passen irgendwie gut zum Design, mein erster Eindruck von den Bildern her war: So muss ein Messer sein, das mit CNC Maschinen hergestellt wurde. :) Danach fiel mir der Satz ins Auge, dass die Verarbeitung eher nicht gut sei ?( ...Dann Dein Review gelesen und festgestellt, dass Du selbst das Messer nachgearbeitet hast. Von daher muss ich sagen, hast Du das richtig klasse hin bekommen :thumb: Was ich von den Bildern her sehe ist wirklich in meinen Augen zwar kantik ohne Ende, aber die sind dafür sauber gemacht!

      Nun gut, der Klingengang...das eigentlich Wichtigste, hat der Hersteller wohl vergessen zu beachten :fie: Ich denke mal, dass du da ein paar kleine Bohrungen nebeneinander im Anfangsbereich des Liners setzen kannst. Dieser enorme Druck kann auch noch der Grund sein, dass die Klinge leicht schief steht...
      Man könnte auch ein zusätzliche Fräsung reinmachen, aber da braucht man ja wieder Besondere Maschinen.

      Jedenfalls Danke für den tollen Bericht, war super interessant zu lesen....und deine Bilder: Erste Sahne, gefallen mir echt gut.

      Schöne Grüsse Ralf
    • Servus Ralf,

      erst mal vielen Dank für den Buzzer und für Deinen Beitrag! :)

      Leider muss ich Dein Lob dann doch an Quartermaster weiterreichen. Ich habe zwar nachgearbeitet, das waren aber rein kosmetische Maßnahmen. Grundsätzlich waren alle Teile ab Werk sauber passend und sauber gefräst, auch waren alle wichtigen Kanten gebrochen, aber nicht immer sauber gerundet. Nur das habe ich dann nachgearbeitet. :whistling: ;)

      Dem Lock mit der Bohrmaschine zu Leibe zu rücken, finde ich eine interessante Idee. Mal sehen, ob ich das hinbekomme. :thumbup: :)

      Viele Grüße
      Marc
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
    • Moin

      Ganz ehrlich? Ich hab selten so ein unpraktisches und hässliches Erntemesser gesehen. Aber gut, für die ganzen GMO´s in den USA braucht man sowas wahrscheinlich. Wer weiß welchen Mutanten man da auf dem Acker gegenüber steht. :D
      Als Cyberpunk-Beater kommt es allerdings extrem Geil. :vain:

      Danke fürs Zeigen!
      LG, Lino
    • Als bekennender Karambit-Fan finde ich das Teil echt interessant.
      Selbst nach dieser langen Zeit weiß ich aber immer noch nicht ob es mir gefällt.
      Auf jeden Fall polarsiert es. :vain:

      Schade finde ich allerdings das ich es schon als China-Fake im Netz gesehen habe :cry2:

      Grüße von der Alb
      Jörg

      P.S. jetzt weiß ich auch was GMO`s sind. :D
      Grüße von der Schwäbischen Alb
      Jörg

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    • Servus allerseits,

      die Tage werden trüber, Heimwerkerzeit. Da der Auftritt des Herrn Baracas eine Auffrischung brauchte, hab ich das Teil mal wieder zerlegt, die Schalen einer Ölkur unterzogen, die Klinge geschärft (welch Gehampel...) und, jawoll, Ralfs Rat umgesetzt. Der Lockbar trägt jetzt an der ausgedünnten Stelle eine 3er Bohrung (weniger nutzte nix) und flutscht doch tatsächlich wesentlich besser. :yes:

      Danke nochmals für den Tipp! :) :)

      Viele Grüße
      Marc
      Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.